Ein Jahrzehnt voller Dramen, Schicksalsschläge und emotionaler Höhepunkte: „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ feiert sein 10-jähriges Jubiläum! Seitdem erleben die Fans am Johannes-Thal-Klinikum (JTK) in Erfurt mit, wie ihre Lieblingscharaktere um Leben kämpfen, sich verlieben und schwere Verluste erleiden. Einer der größten Publikumslieblinge ist Dr. Benjamin „Ben“ Ahlbeck, gespielt von Philipp Danne. Nun spricht der Schauspieler offen über einen Moment, der ihn an seine emotionalen Grenzen brachte.

Als Ben alles verlor – und Philipp Danne nicht mehr aufhören konnte zu weinen!
Die treuen Zuschauer erinnern sich: Ben Ahlbeck war zu Beginn der Serie der ehrgeizige Assistenzarzt, der mit viel Herzblut seinen Weg im JTK ging. Heute ist er nicht nur Facharzt, sondern auch verantwortlich für die Ausbildung der neuen Assistenzärzte – und mit seiner großen Liebe, Dr. Leyla Sherbaz, verheiratet. Doch sein Weg war alles andere als leicht!
Eine der härtesten Szenen für Philipp Danne war der Moment, in dem Ben sein Bein verlor. „Ich musste tief in mich gehen, um diesen Schmerz glaubwürdig darzustellen. Es ging ihm so schlecht, dass er oft weinen musste – und ich fing wirklich an, selbst zu weinen“, verrät der Schauspieler. Schon beim Drehen der Szene, in der sein Bein abgeschnürt wurde, versank er völlig in der Gefühlswelt seiner Figur. „Ich habe mich so sehr in diesen Tunnel begeben, dass ich nicht mehr rausgekommen bin.“
Diese Szene zeigt einmal mehr, wie intensiv „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ echte Emotionen auf den Bildschirm bringt – nicht nur für die Fans, sondern auch für die Schauspieler selbst. ❤️🎭