Fans von „In aller Freundschaft“ schauen heute in die Röhre. Die ARD hat das TV-Programm geändert und zeigt Live-Sport statt Krankenhaus-Drama.
Leipzig – Eigentlich hätte heute Abend (21. Januar) ab 21 Uhr Folge 1079 von „In aller Freundschaft“ über die TV-Bildschirme flimmern sollen. Doch daraus wird nichts. Die ARD hat das Programm kurzfristig umgestellt. Ab 20.15 Uhr läuft die „Sportschau“ mit einer Live-Übertragung von der Handball-Weltmeisterschaft 2025.
ARD ändert heute Programm: „In aller Freundschaft“ muss spontan Platz machen
Weichen muss die neueste „In aller Freundschaft“-Folge dem WM-Spiel zwischen Deutschland und Gastgeber Dänemark. Das haben die Macher der Serie erst gestern (20. Januar) auf dem offiziellen Facebook-Kanal angekündigt.
Zur Erklärung heißt es im Beitrag: „Die Entscheidungen zur Übertragung von Spielen werden oft erst kurzfristig getroffen, weswegen wir auch erst vor Kurzem darüber informiert wurden“. Neben den Fans müssen sich also auch die Verantwortlichen auf eine sehr kurzfristige Programmänderung einstellen.
„In aller Freundschaft“ in der ARD: Live-Sport sorgt für zwei Ausfälle der Serie

Auswirkungen hat das auch auf Folge 1080 von „In aller Freundschaft“, in der mal wieder Kathrin und Roland im Mittelpunkt stehen. Durch die Verschiebung von Folge 1079 auf den 28. Januar, muss Folge 1080 gleich zwei Wochen weiter nach hinten wandern.
Der Grund: Am 4. Februar macht erneut ein Sportevent der Serie Konkurrenz. Das Erste überträgt an diesem Tag live das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Augsburg. Dadurch rutscht Folge 1080 auf den 11. Februar. In der Mediathek wird die Episode ebenso erst am 4. Februar erscheinen.
Für ungeduldige Fans gibt es zumindest bei der aktuellen Episode einen Trost: Die heute verschobene Folge steht bereits seit dem 14. Januar in der ARD Mediathek zum Abruf bereit. Bei der nächsten Episode von „In aller Freundschaft“ müssen sich die Zuschauer allerdings deutlich länger gedulden.