Alexandra ist zutiefst gedemütigt, als sie langsam begreift, dass Christoph trotz seiner Annäherungen an Sophia nicht wirklich bei ihr ist. Die Erleichterung, die sie sich von ihm erhofft hatte, bleibt aus, und stattdessen muss sie sich eingestehen, dass sie sich vor Sophia und sogar vor sich selbst bloßgestellt hat. Um einen klaren Kopf zu bekommen und ihre Gedanken zu ordnen, schlägt sie vor, mit Markus wandern zu gehen. Doch der Spaziergang durch die Natur führt zu einer unerwarteten Wendung, als sie plötzlich feststellen muss, dass ihre Beziehung zu Christoph mehr und mehr aus der Balance gerät. Christoph spürt die wachsende Distanz und beginnt, sich zu fragen, ob er die richtigen Entscheidungen trifft.
Währenddessen verfolgen Sophia und Henry unaufhörlich ihren Plan, wobei Sophia insbesondere die zunehmende Nähe zwischen Larissa und Yannik ein Dorn im Auge ist. Die beiden sind ständig zusammen, und das gibt Sophia Anlass zur Sorge, dass Larissa mehr als nur eine Freundschaft mit Yannik pflegt. Ihre Eifersucht brodelt, doch sie bleibt noch im Hintergrund, während sie strategisch versucht, ihre eigenen Ziele zu erreichen.

In einem weiteren Handlungsstrang stellt Michael Fanny sein neues Hobby vor, ein Artefakt aus dem Urwald, das er für sie besorgt hat. Die mystische Figur, die er ihr schenkt, soll ihr Glück bringen – ein Geschenk, das sie sofort als Zeichen des guten Omen annimmt. Michael glaubt jedoch nicht wirklich an die magischen Kräfte des Objekts, sondern sieht es eher als nettes Andenken. Doch als seltsame und unerklärliche Dinge in ihrem Leben zu geschehen beginnen, muss selbst Erik, der anfangs nur spöttische Bemerkungen über Michaels Überzeugungen gemacht hatte, feststellen, dass das “Glück” in eine andere Richtung zu wirken scheint.
Zur gleichen Zeit steht Katja bei einem gemeinsamen Spieleabend mit Erik und Yvonne vor einer weiteren Herausforderung. Während das Paar perfekt zusammenarbeitet und jedes Spiel mit Leichtigkeit gewinnt, bemerkt sie, dass sie und Vincent außer einer starken gegenseitigen Anziehung wenig gemeinsam haben. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar, doch ihre Zusammenarbeit bei den Spielen ist wenig harmonisch. Katja fragt sich, ob es mehr braucht, als nur eine oberflächliche Anziehung, um eine tiefere Verbindung zu schaffen. Diese Erkenntnis bringt sie ins Grübeln, ob Vincent wirklich der Richtige für sie ist – vor allem, wenn sie sieht, wie leicht Erik und Yvonne als Team agieren.