Ein einziger Moment reicht aus, um alte Wunden aufzureißen: Svenja Fries wird nach einem Ohnmachtsanfall in die Sachsenklinik eingeliefert. Zunächst kümmert sich Miriam Schneider um sie – professionell, aber freundlich. Doch dann tritt jemand in den Raum, der alles aus dem Gleichgewicht bringt: Rieke, Miriams Ex-Frau – hochschwanger – und ausgerechnet die neue Partnerin von Svenja. Für Miriam fühlt es sich an wie ein emotionaler Schock – sie versteht die Welt nicht mehr. Alte Gefühle flammen auf, gemischt mit Enttäuschung, Eifersucht und einem Hauch von Schmerz, den sie längst verarbeitet glaubte.
Doch nicht nur zwischenmenschlich liegt Spannung in der Luft. Nach der Cyberattacke muss Sarah Marquardt endlich die unbequeme Wahrheit aussprechen: Die Klinik steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Das Leitungsteam wird mit der bitteren Realität konfrontiert – Zahlungsunfähigkeit droht, und plötzlich steht alles in Frage, wofür sie gearbeitet haben. Wie lange kann der Betrieb noch aufrechterhalten werden?
Währenddessen freut sich Dr. Lucia Böhm auf ein vermeintliches Licht am Horizont: Die Notaufnahme wird wiedereröffnet. Ein kleiner Hoffnungsschimmer – doch nicht für alle. Prof. Maria Weber ist nach dem Verlust ihrer wichtigen Forschungsdaten zutiefst verunsichert. Sie misstraut den digitalen Systemen mehr denn je und ordnet an, alle neuen medizinischen Daten zusätzlich in Papierform zu dokumentieren – entgegen der offiziellen Anweisung. Vertrauen ist gut, Backup ist besser?
⚠️ Zwischen emotionalen Enttäuschungen, existenzbedrohenden Entscheidungen und der Suche nach Sicherheit wird deutlich: Jeder in der Sachsenklinik kämpft auf seine Weise mit schmerzlichen Realitäten – doch nicht alle werden sie unbeschadet überstehen.
💬 Was würdet ihr tun, wenn euch plötzlich Vergangenheit, Verantwortung und Zukunft gleichzeitig einholen? Lasst es uns wissen!